Schritt 1 - Klebefläche freilegen

Schritt 1 – Klebefläche freilegen

Ob Blutentnahme oder Injektion – wird die Hautbarriere durchbrochen, steigt das Infektionsrisiko enorm an. Viren, Bakterien und andere Mikroorganismen können leichter in den Organismus eindringen und Infektionen auslösen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass bei allen Untersuchungen und Behandlungen, bei denen die Haut verletzt wird, absolut hygienisch gearbeitet wird. Die gründliche Desinfektion des zu behandelnden Areals und die Verwendung von Einweg-Artikeln ist der sicherste Weg zur Vermeidung von Kreuzkontamiationen und Infektionsübertragungen.

Schritt 2 - Druck dosieren und Staubinde fixieren

Schritt 2 – Druck dosieren und Staubinde fixieren

Aus diesem Grund hat die Firma Sarstedt die Einweg-Staubinden entwickelt. Diese hygienischen Staubinden werden nach dem Gebrauch sofort entsorgt und verhindern somit zuverlässig die Übertragung von potentiell infektiösem Material von Patient zu Patient. Die Handhabung der Einweg-Staubinden ist sehr einfach und bedarf keiner speziellen Einarbeitung. Das Kunststoff-Papier-Verbundmaterial ist angenehm auf der Haut und bietet eine hohe Reißfestigkeit. Die Einweg-Staubinden lassen sich individuell an den Arm des Patienten anpassen und bieten so die Möglichkeit, den Druck situationsgerecht zu regulieren. Nach der Punktion lässt sich die Staubinde sekundenschnell mit nur einem Handgriff leicht entfernen.

Schritt 3 - Punktion wie gewohnt durchführen

Schritt 3 – Punktion wie gewohnt durchführen

Die Einweg-Staubinden von Sarstedt werden als Rollenware in einem Karton mit praktischer Entnahmeöffnung geliefert, so dass die nicht benötigten Staubinden vor Staub, Schmutz und Kontamination geschützt sind.

Mit den praktischen Einweg-Staubinden minimieren Sie das Risiko von Infektionsübertragungen und Kreuzkontaminationen und tragen somit wesentlich zur Sicherheit Ihrer Patienten bei. Die Einwegstauer eignen sich nicht nur für Arztpraxen und Krankenhäuser, sondern auch für den Rettungsdienst und natürlich zur Anwendung bei Risiko-Patienten.

 

Vorgehensweise beim Stauen mit den Einweg-Staubinden

  1. Staubinde an der perforierten Naht abtrennen
  2. „Peel here“ Aufkleber entfernen, so dass die Klebefläche freigelegt wird
  3. Einwegstauer mit der bedruckten Seite nach außen um den Arm des Patienten legen
  4. Das eine Ende der Staubinde durch die dafür vorgesehene Öffnung ziehen
  5. Den Druck dosieren und das lose Ende der Staubinde an der Klebefläche fixieren
  6. Punktion wie gewohnt durchführen
  7. Staubinde lösen, vom Arm entfernen und vorschriftsgemäß entsorgen

 

Die Einweg-Staubinden von Sarstedt erhalten Sie bei Praxisdienst in der praktischen Spenderpackung à 200 Stück. 

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